Häufig gestellte Fragen

Um Sie besser unterstützen zu können, finden Sie nachstehend alle häufig gestellten Fragen zum Thema Kompetenz in Sachen Integration von HR-Lösungen. Diese FAQ vermitteln Ihnen ein besseres Verständnis für unseren Ansatz und unsere Dienstleistungen.

Was sind die wichtigsten Aspekte einer Integration mit HR Path?

Seit unserer Gründung im Jahr 2001 sind wir mehr als nur ein HR-Dienstleister – wir sind Ihr Partner für die reibungslose Implementierung von HRIS-Anwendungen.

Unsere Erfolgsformel? Langjährige Partnerschaften mit Branchenführern und eine durchdachte Strategie, unterstützt von Know-how und spezialisierten Teams. Wir setzen auf bewährte Verfahren und haben eine klare strategische Vision für innovative HR-Prozesse.

Unser Ansatz? Skalierbar und methodisch. Wir passen uns Ihren individuellen Bedürfnissen an und stellen Ihnen alle notwendigen HR-Tools zur Verfügung. 

Ganz egal, ob Sie in einer On-premise– oder Cloud-Umgebungen arbeiten – wir stehen Ihnen zur Seite, um Sie bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer HR-Projekte im Bereich HRIS-Lösungen zu unterstützen. Herzlich willkommen bei HR Path, wo Ihre Projekte zu unseren werden!

Wie können Sie Ihr HRIS-Projekt mit HR Path vorbereiten?

  1. Bestandsaufnahme:

    Analysieren Sie Ihr aktuelles HRIS, um ein umfassendes Bild Ihrer Ist-Situation zu erhalten.

  2. Bedarfsanalyse:

    Denken Sie über Ihre Bedürfnisse und notwendige Funktionalitäten nach, um klare Ziele für Ihr HRIS zu definieren und eine Einführungsstrategie zu entwickeln.

  3. Identifikation Ihrer Ressourcen:

    Finden Sie heraus, welche Ressourcen Ihnen noch fehlen, um notwendige Vorarbeiten vor Projektbeginn zu leisten.

  4. Technische Überlegungen:

    Klären Sie technische Aspekte Ihres Ziel-HRIS, einschließlich der Architektur und dem Umgang mit Schnittstellen.

  1. Interne Vorbereitung:

    Harmonisieren und standardisieren Sie Ihre Prozesse, überarbeiten Sie Quelldaten, strukturieren Sie Repositories, und definieren Sie Rollen und Verfügbarkeiten für Projekt- und lokale Teams. Sorgen Sie dafür, dass die Rollen und Verantwortlichkeiten aller Projektteilnehmer (DIRH, ISD, Sponsor, Hauptnutzer usw.) klar festgelegt sind.

Welche Herausforderungen können bei der Umsetzung eines HR-Cloud-Projektes entstehen?

In HR-Abteilungen sind drei wesentliche Überlegungen notwendig:

  1. Bedarf an den richtigen Ressourcen zur richtigen Zeit:

    Gewährleistung einer optimalen Personalauslastung.

  2. Einsatz von Ressourcen mit den erforderlichen Fähigkeiten:

    Sicherstellung, dass die vorhandenen Fähigkeiten den Anforderungen entsprechen.

  3. Effizientes Budgetmanagement:

    Kontrolle und Optimierung des Budgets.

Diese drei Schwerpunkte lassen sich in einem gemeinsamen Ziel zusammenfassen: die pragmatische Umsetzung von HR-Prozessen mit einem optimierten Budget. In einem Umfeld, in dem internationale Konzerne einem intensiven Wettbewerb und rasanten technologischen Veränderungen gegenüberstehen, sind die richtigen HR-Tools und die richtige Messung der Kennzahlen entscheidend.

 

Eine HR-Cloud-Migration kann auf verschiedenen Ebenen stattfinden:

1. „Lift and Shift“:

Diese Methode beinhaltet die reine Verlagerung vorhandener Daten in die Cloud. Obwohl dies eine schnelle Umstellung ermöglicht, werden dabei weder der Return on Investment (ROI) optimiert noch die vollen Vorteile der Cloud-Technologie genutzt.

2. „Replatforming“:

Hier erfolgt der Rückkauf von Produkten, um auf eine andere Plattform umzusteigen. Diese Methode ermöglicht eine gewisse Anpassung, ohne jedoch die gesamten technologischen Vorteile voll auszuschöpfen.

3. „Refactoring“ oder „Repurchasing“:

Diese Herangehensweise beinhaltet die Umstellung der Anwendung auf eine cloudbasierte Funktionsweise. Dabei wird die Anwendung gezielt auf die Cloud-Infrastruktur angepasst oder durch den Kauf neuer Cloud-Produkte verbessert.

4. „Repurchasing“:

Alte Anwendungen werden aufgegeben und durch eine vollständige Migration in die Cloud ersetzt. Dieser Ansatz ermöglicht die umfassende Nutzung aller Vorteile und Funktionen der Cloud-Technologie.

Die HR-Cloud-Migration kann auf verschiedenen Ebenen erfolgen, wobei stets das Ziel der Prozessoptimierung im Vordergrund steht. Von der einfachen Verlagerung vorhandener Daten bis zur kompletten Umstellung auf cloudbasierte Funktionsweisen – die Auswahl des richtigen Ansatzes ist entscheidend.

Unsere ersten Schritte:

Unsere bewährten Praktiken bei HR Path umfassen eine gründliche Bestandsaufnahme vor der Implementierung neuer IT-Lösungen. Diese ermöglicht nicht nur die Identifizierung von Streuverlusten, sondern auch die Auswahl der am besten geeigneten Software. Eine solche Bestandsaufnahme erleichtert die Finanzprognosen und nutzt die Vorteile der Pay-asyougo-Abrechnung, um Nebenkosten zu rationalisieren.

Unsere Empfehlung für die Einrichtung eines Cloud-Projekts: 

Unsere Empfehlung für ein erfolgreiches Cloud-Projekt besteht darin, die Lösung so weit wie möglich unverändert zu übernehmen. Auf diese Weise gibt es am wenigsten Probleme bei der Migration. 

Cloud-Umstellungsprojekte sind technisch anspruchsvoll und bedeuten erhebliche personelle, organisatorische und finanzielle Investitionen. Wir bei HR Path verstehen die Komplexität solcher Projekte und stehen Ihnen gerne als Partner zur Seite. Unsere Experten begleiten Sie durch den gesamten Prozess, um sicherzustellen, dass die Einführung der HR-Lösung optimal erfolgt und Ihr Unternehmen nachhaltig davon profitiert. Kontaktieren Sie uns, um gemeinsam die Herausforderungen Ihrer HR-Cloud-Umstellung zu meistern. Wir sind hier, um zu helfen.

Welche 6 Fehler sollten bei der Umsetzung von einem HR-Cloud-Projekt vermieden werden?

Personaler können zwischen unterschiedlichen cloudbasierten HR-Lösungen auf dem Markt wählen. Nach erfolgreicher Implementierung bieten sie Personalern eine effiziente und einfache Anwendung und Verwaltung von HR-Themen. Dies gilt jedoch nur, wenn das HR-Cloud-Projekt von Anfang an sorgfältig geplant und umgesetzt wird. Denn obwohl die Lösungen als “intelligent” gelten, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass ihre Implementierung auch “einfach” ist.

Hier sind die 6 häufige Fehler, die vermieden werden sollten, um Ihr HR-Cloud-Projekt erfolgreich umzusetzen:

1. Das bestehende System nachbilden wollen:

Wenn Sie versuchen, Ihre vorhandenen Strukturen nachzubilden, werden Sie feststellen, dass dies nicht so einfach umsetzbar ist. Anbieter von HR-Cloud-Lösungen haben ihre Tools effizient gestaltet und einen Konfigurationsrahmen basierend auf bewährten Verfahren festgelegt. Daher ist es empfehlenswert, sich an ihre Logik zu halten und ihre Lösungen zu übernehmen, anstatt sie verändern zu wollen.

2. Der Glaube, dass Cloud-Lösungen automatisch Abläufe erleichtern:

Obwohl der Grundgedanke von Cloud-Lösungen für HR ist, die Effizienz zu fördern, bedeutet dies nicht, dass man nicht vorausschauend agieren muss. Eine klare Zeitplanung und professionelles Projektmanagement aller Beteiligten sind entscheidend für den Erfolg der Integration.

3. Kein Change Management:

Um sicherzustellen, dass HR-Cloud-Tools sofort nach ihrer Inbetriebnahme optimal genutzt werden können, ist es entscheidend, eine frühzeitige Strategie für das Change Management zu entwickeln. Dazu gehören Kommunikationsmaßnahmen, lokale Botschafter und die Einbindung der Geschäftsleitung.

4. Direkte Umsetzung

Die Verlockung, alle innovativen HR-Cloud-Tools sofort überall einzusetzen, sollte vermieden werden. Es ist wichtig, schrittweise vorzugehen, den Digitalisierungsgrad des Unternehmens zu berücksichtigen und vorher den Widerstand gegen Veränderungen zu minimieren.

​5. Zu viele unterschiedliche Tools einsetzen:

Eine Vielzahl von kleinen “Best-of-Breed” Cloud-Werkzeugen kann zu einer unzusammenhängenden Anwendungslandschaft führen. Eine umfassende, globale und integrierte HR-Cloud-Lösung bietet hingegen eine einheitliche Datenbank, weniger Schnittstellen, integrierte Berichterstattung und verbesserte Benutzerfreundlichkeit.

6. IT-Abteilung nicht miteinbeziehen:

Die IT-Abteilung sollte von Anfang an in das Projekt einbezogen werden, um sicherzustellen, dass Fragen zur IT-Architektur, Integration, Datenschutz und technische Aspekte angemessen berücksichtigt werden. Ihre Mitwirkung ist entscheidend für den Erfolg des Projekts und die spätere Wartung der Tools.